Tonstudio Berlin
cherryontop — Tonstudio Berlin
We put a cherry on top.
Ein Raum, ein Team, ein fertiger Track. Wir produzieren, nehmen auf, mischen und mastern: für Musikerinnen und Musiker, für Marken und für die Filme, die nebenan bei katsu.media entstehen.
Hörproben
Produktionen des Teams — jeder Titel in ganzer Länge, die Songteile sind auf der Kurve markiert.
Dazu liegt noch nichts vor. Frag uns danach — wir haben mehr, als hier steht. Anfrage schreiben →
Everywhere I Go — Rooby & Mr. Cherry Remix
0:003:14
Advertising / Commercial
0:000:32
Anticipation
0:003:07
Dancing
0:003:35
Friday 13
0:007:07
Get Up
0:003:54
Hungry for Love
0:003:04
Hypnotize
0:003:08
Indie pop
0:003:57
Like Magnets
0:003:39
Out Of Thin Air
0:003:49
Praise The Lord
0:002:30
Remember
0:003:50
Ricophonk
0:002:03
Forever My Muse
0:003:47
Simple Game
0:003:52
Superlife
0:002:54
That's the Way — Rooby Remix
0:003:03
TV Jingle
0:000:11
Wild Dance
0:003:19
Solntce-Noll
0:009:53
Глаза (Eyes)
0:007:24
Шёлковое море (Silk Sea)
0:005:21
Хамелеон (Chameleon)
0:005:10

Парад планет (Planet Parade)
0:006:30
25 Titel — in der Liste scrollen oder
Alle Hörproben auf SoundCloud →
Der Raum
Ein gemütliches Zimmer unterm Dach in Berlin-Köpenick, in dem man den ganzen Tag sitzen kann — und in dem fast alles entsteht, was mit Ton zu tun hat: Gesang und Instrumente, Sprachaufnahmen und Podcasts, Beats, Mischung und Master, Ton für Film und Video.
Wie das Studio entstandJan 2025 – heute
Jan 2025
Ein leeres Zimmer
Dachgeschoss in Köpenick, halb gestrichen. Hier beginnen die Arbeiten: Die Dämmwolle liegt schon auf dem Boden.

Der Anfang: halbe Wand blau, der Rest noch Raufaser. 
Die Rolle steht noch an der Wand, der Boden liegt unter Vlies. 
Blick nach oben ins Dachfenster. Von dort kommt tagsüber das Licht. Jan 2025
Boden und Fenster
Zwei Tage später: Boden verlegt, das Fenster in die Wand eingebaut. Ab hier ist es kein Zimmer mehr, sondern ein Grundriss.

Fertig gestrichen, Boden verlegt, sonst nichts. 
Das Fenster sitzt in der Wand, der Boden ist noch der rohe Untergrund. 
Näher dran: der Rahmen steht, das Kabel hängt noch lose. 
Der Boden liegt. Links das Fenster zur Kabine, rechts das Dachfenster, darunter die Heizung. 
Dieselbe Ecke von der Tür aus, am Ende des zweiten Tages. März 2025
Die Lattenwand
Drei Monate Akustik: Absorber unter die Dachschräge, davor die Lattenwand — hier im Zeitraffer, Latte für Latte. Sie ist der Grund, warum der Raum nicht klingt wie ein Zimmer.
Der Zeitraffer: Latte für Latte, über mehrere Abende. 
Der erste Absorber unter der Dachschräge. Schwarz, damit er im Raum verschwindet. 
Von der Seite sieht man den Spalt dahinter. Ohne diese Luft wirkt ein Absorber in den Tiefen kaum. 
Fertig gelattet — noch ohne Licht und ohne Geräte. 
Das erste Mal Licht hinter den Latten. Apr 2025
Die Kabine
Ein eigener Raum hinter der Öffnung. Die Scheibe dazwischen ist der Grund, warum man sich beim Aufnehmen noch sieht.

Von der Kabine aus in die Regie — durch das Fenster, das im Januar eingebaut wurde. 
Absorber links und rechts, das Keyboard schon an seinem Platz. 
Von der Kabine aus: Absorber, Tür, dahinter das Pult. 
Von oben: Mikrofon über dem Teppich. Der Teppich ist nicht Schmuck, er nimmt die Reflexion vom Boden. 
Am selben Abend steht schon jemand am Mikrofon. 
Zwischen zwei Takes. Der Hocker gehört zur Ausstattung wie das Mikrofon. Apr 2025
Das Patchfeld
Zwölf Buchsen, jede einzeln gelötet und beschriftet. Nichts davon sieht man später — man merkt es nur daran, dass kein Kabel quer durch den Raum liegt.

Die Rückseite, bevor der Deckel zugeht: Buchsen, Litzen, Etiketten. 
Kontakt für Kontakt. Welche Buchse wohin gehört, steht mit Marker daneben. 
Von vorn, vor dem Einbau: XLR, Klinke, USB, Netzwerk — durchnummeriert von 1 bis 12. 
An der Wand, ein Kabel drin. Seitdem geht jedes Signal durch dieses Blech. Apr 2025
Die Regie steht
Viereinhalb Monate nach dem ersten Bild: Pult, Monitore, Teppich, Instrumente. Das Tageslicht kommt von oben und bleibt.

Die Regie, wie sie seitdem steht. 
Abends, kurz nachdem das Pult stand. 
In der Lattenwand: Bass, Bandmaschine, Bücher. Das Regal ist Akustik und Ablage zugleich. Mai 2025
Licht und Details
Der Rest ist Handarbeit: eine Leiste aus altem Holz mit Reglern, eine Lampe darauf, Licht hinter jeder Latte.

In das alte Brett gefräst: MIDI DOBRYN. Die Regler darüber gehören dazu. 
Dieselbe Leiste, Lampe an. 
Eine Glühbirne vor den Latten — mehr Blickfang als Licht. 
Das Regal von unten, Licht hinter jeder Latte. 
Anfang Juni ziehen die Instrumente ein. Okt 2025
Seitdem wird gearbeitet
Zwei am Pult, Lampe an, Rechner läuft. Der Rest dieser Seite ist hier entstanden.

Seit dem Einzug in Betrieb. 
Juni 2025: zu zweit am Pult, der Bildschirm voll. 
Werbespot: Yura am Pult, Anna aus der Aufnahmeleitung daneben, im Fenster die Sprecherin. 
Das Blatt liegt neben der Tastatur. Nicht alles an einer Session ist Technik. 
Ein gewöhnlicher Arbeitstag im fertigen Raum.
Womit wir arbeiten
Der Raum ist zum Hören gebaut: entkoppelte Kabine, eigens gefertigte Absorber, eingemessene Abhöre. Die wichtigsten Geräte stehen hier.
Abhöre
- Neumann KH 310 A
- Neumann KH 120 A
- Neumann KH 750 DSP
- Neumann NDH 20
- beyerdynamic DT 770 Pro
Aufnahme
- JZ Microphones Vintage 12
- sE Electronics Gemini II
- Triton Audio D20
- Universal Audio Apollo x4
Instrumente
- Moog Subsequent 37
- Formanta Polivoks
- Clavia Nord Electro 6D 73
- Akai MPC Live
- Roland SP-404 MK2
- Polyend Tracker Mini
- Boss RC-300 Loop Station
- TC Electronic 2290-DT
- Native Instruments Komplete Kontrol
- Harley Benton Talk Box
Draussen
- Røde NTG3
- beyerdynamic MCE 530
- Zoom H5
- IK Multimedia iRig Pro Duo
Braucht deine Produktion etwas, das hier fehlt, sagen wir es vor der Zusage und mieten es dazu.
Was wir machen
Full Production
auf Anfrage
Du kommst mit einer Idee, du gehst mit einem fertigen Song.
- Arrangement und Produktion
- Aufnahme im Studio
- Mischung und Mastering inklusive
- Instrumental und Version mit Backings
- Sieben Arbeitstage, einer davon für den Gesang
- Alle Rechte an der Aufnahme gehen mit dem Honorar an dich
Mixing
auf Anfrage
Deine Aufnahme, sauber in Form gebracht.
- Balance, Räume, Frequenzen
- Mastering ist enthalten
- Zwei Korrekturrunden
- Stems inklusive
- Keine Urheberschaft — die Aufnahme bleibt deine
Mastering
auf Anfrage
Der letzte Schliff, fertig für die Plattformen.
- Stereo- und Stem-Mastering
- Eine Korrekturrunde
- Streaming-fertige Pegel
- Keine Urheberschaft — die Aufnahme bleibt deine
Beats
auf Anfrage
Auf Bestellung, exklusiv für dich.
- Vom schlichten Beat bis zu gespielten Parts
- Fertiges Instrumental, gemischt und gemastert
- Zwei Korrekturrunden
- Exklusiv — kein Weiterverkauf
- Wir schreiben die Musik: Anteil per Split Sheet
Bald: Beat-Katalog zum Sofortkauf — 5 Beats in Arbeit.
Aufnahme
auf Anfrage
Der Raum und die Technik, mit einer oder einem aus unserem Team am Pult.
- Ab vier Stunden — das ist die kleinste Buchung
- Gesang und Instrumente
- Begleitung durch Producer oder Engineer
- Danach stundenweise: Wir bleiben, bis es fertig ist
Unterkunft
auf Anfrage
Schlafen, wo aufgenommen wird — die Unterkunft liegt im Studio.
- Direkt im Studio, kein Weg zwischen Bett und Regie
- Für Sessions über mehrere Tage
- Auf Anfrage, je nach Belegung
Produktion verbessern
auf Anfrage
Du hast schon etwas gebaut. Wir hören rein und setzen die Kirsche obendrauf.
- Wir hören die Fassung an, die du hast
- Du bekommst gesagt, was zu holen ist — ehrlich
- Den Preis nennen wir nach dem Hören
- Von einzelnen Spuren bis zur ganzen Produktion
Feedback
auf Anfrage
Ein ehrliches Ohr auf deine Arbeit.
- Arrangement, Mischung, Melodie, Form
- Eine Stunde, online oder im Studio
- Kurze Zusammenfassung danach
Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert — nach Aufwand, Umfang und dem, was du mitbringst. Schick uns deine Anfrage, dann bekommst du ein Angebot in Zahlen. Mischung und Mastering sind enthalten, wo sie dazugehören. Jede Leistung — auch die Demo — wird zur Hälfte angezahlt, der Rest bei der Fertigstellung. Alle Angebote verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Team
Ein erfahrenes Team mit über zwanzig Jahren in Musikbranche und Sound Production — zahlreiche Releases und Produktionen für Kundinnen und Kunden aus vielen Bereichen. Dan führt das Studio, dazu zwei Producer für Musik und ein Audio Producer für den Ton in Videoprojekten.

Gründer & Producer
Dan aka Mr. Cherry
Führt das Studio und bringt zusammen, was hier entsteht. Seit 2012 am Pult: Musik für Sookee, Blessed Child, Captain Gips, Msoke und Refpolk, Veröffentlichungen über Springstoff und Audiolith — als Beatproduzent damals unter dem Namen Forbiddan. 2011 Händels „Acis und Galatea“ im Hip-Hop-Stil am Staatstheater Koblenz. Für den 90-minütigen Essayfilm „Palmyra“ die Filmmusik. Im Hauptberuf Video und Postproduktion bei katsu.media — daher der kurze Weg zwischen Ton und Bewegtbild.
Aufgewachsen in Jekaterinburg in einer Künstlerfamilie, seit 1997 in Deutschland. Erste Beats noch vor dem Medienstudium in Darmstadt, dort 2015 der Master mit einer Soundscape-Komposition für den Kirchenraum. Zwischendurch viel Arbeit mit Jugendlichen: eine CD mit Kindern aus der Berliner Manege, ein eigenes Musical mit Schülern in Kyritz.
Arbeiten und Diskografie
- „Palmyra“ — Essayfilm, 90 Minuten
- Musik für Sookee
- Musik für Blessed Child
- „Acis und Galatea“ im Hip-Hop-Stil
- „Plötzlich Zukunft“
- CD mit Jugendlichen der Manege Berlin
- Sounddesign für TRIBIT Audio
- Videoproduktionen im Unternehmensbereich
- Videoproduktionen für Bildung und öffentliche Einrichtungen


Producer
Yura „J.T.“
Multiinstrumentalist, seit 2006 in der Produktion: Aufnahme, Arrangement, Mix und Master. Von Psychedelic Rock über Elektronik bis Ambient — dazu Werbung, Filmmusik und Sounddesign.
Multiinstrumentalist, produziert seit 2006 Musik. Arrangement, Produktion und Instrumente für Siberian Tsars, Sultan Domingo, Lovers, Menk, Afterparty und The Velvet Morning Shades, dazu Tontechnik, Mix und Master. Veröffentlichungen bei Little Cloud (US), Acid Test Recordings (UK) und Clostridium Records (EU). Stilistisch von Rock über elektronische Musik bis Ambient, dazu Werbung, Filmmusik und Sounddesign.
Arbeiten und Diskografie

Was Gäste sagen
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Die Bewertungen kommen direkt von Google. Wir prüfen nicht, ob die Verfassenden bei uns Kunden waren, und wählen nichts aus — Google zeigt bis zu fünf. Daten: Google Maps.
Wie es abläuft
Damit du von der ersten Nachricht bis zur fertigen Datei weisst, woran du bist.
- 01
Wir hören zu
Du schickst eine Demo oder erzählst, was dir vorschwebt. Gibt es den Song noch nicht, klären wir zuerst die Richtung.
- 02
Richtung festlegen
Wir bauen eine Demo — mit KI, wenn du das erlaubst, sonst am Klavier. Höchstens ein Tag, fester Preis; beauftragst du danach die Produktion, wird er angerechnet.
- 03
Zusage und Anzahlung
Steht die Richtung, unterschreiben wir den Projektvertrag. Wie bei jeder Leistung: 50 % bei der Beauftragung, der Rest bei der Fertigstellung.
- 04
Text und Melodie
Schreibst du selbst, warten wir auf deinen Text. Sonst vermitteln wir Autorinnen und Autoren.
- 05
Produktion
Arrangement, Aufnahme, Instrumente. Zwischendurch bekommst du höchstens zwei Zwischenstände — genug, um mitzureden, ohne dich zu zerstreuen.
- 06
Mischung und Master
Wir bringen alles in Balance und machen es streamingfertig.
- 07
Korrekturen
Zwei Runden kleinerer Änderungen sind drin, beim Mastering eine. Mehr schätzen wir vorher ab — nie eine Zuzahlung im Nachhinein.
- 08
Übergabe
Du bekommst dein Paket. Ab da gehört die Aufnahme dir.
Was du bekommst
- Der fertige Master, als WAV und MP3
- Das Instrumental
- Instrumental mit Backing-Gesang
- Die Stems
Projektdateien bleiben im Studio; sie gehören zum Handwerk. Wir bewahren sie zehn Jahre auf, danach werden sie gelöscht.
Prüf dein Material selbst — kostenlos
Zieh eine Datei hier hinein, und du siehst sofort, ob sie die Punkte oben erfüllt: Format, Abtastrate, Auflösung, Grösse, Headroom und Clipping. Das erspart die Runde, in der wir dich um einen neuen Export bitten.
Wenn du Material schickst
Damit aus deiner Session ohne Umwege eine Mischung wird.
- WAV oder AIFF
- 44,1 oder 48 kHz
- 24 Bit oder 32 Bit Float
- Höchstens 100 MB je Datei
- Mindestens 6 dB Headroom
- Kein Limiter, kein Clipping auf der Summe
- Verständliche Spurnamen, alle Spuren gleich lang ab Projektstart
Wenn du Stems schickst
Der Projektname gehört in jeden Dateinamen, nicht nur in den Ordner: Ein Stem heisst überall „01_Kick.wav“. Geraten zwei Sätze zusammen, überschreibt einer den anderen still, und niemand kann hinterher sagen, was wozu gehörte.
Artist_Trackname_Nr_Spur.wav
- Artist_Trackname_STEMS_48k24/
- Artist_Trackname_00_RoughMix.wav
- Artist_Trackname_01_Kick.wav
- Artist_Trackname_02_Snare.wav
- Artist_Trackname_08_LeadVox.wav
- Nummer zweistellig und lückenlos ab 01 — sie bestimmt die Reihenfolge
- Spurnamen kurz und immer gleich: Kick, Snare, Hats, Bass, Keys, Gtr_El, LeadVox, BackVox, FX
- Mehrere gleichartige Spuren durchnummerieren (Synth_1, Synth_2), Seiten ans Ende (_L, _R)
- Nur A–Z, 0–9, Unterstrich und Bindestrich — keine Leerzeichen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen
- Abtastrate und Bittiefe einmal in den Ordnernamen, nicht in jede Datei
- Ein Mixdown als 00_RoughMix — dann steht er vor den Spuren und stört die Nummerierung nicht
Ob eine Spur wirklich am Projektanfang beginnt, sieht man einer Datei nicht an. Wir prüfen deshalb, ob alle Spuren gleich lang sind — das deckt den Fall in der Praxis ab.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet, was die meisten vor der ersten Nachricht wissen wollen.
Was kostet eine Produktion?
Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert — nach Aufwand, Umfang und dem, was du mitbringst. Es gibt keine öffentliche Preisliste: Du schickst eine Anfrage, wir antworten mit einem Angebot in Zahlen. Alle Angebote sind Nettopreise; bei Rechnungen nach Deutschland kommen 19 % Umsatzsteuer dazu.
Wie läuft ein Projekt ab?
In acht Schritten: Wir hören zu, legen die Richtung fest, unterschreiben den Projektvertrag, dann folgen Text und Melodie, Produktion, Mischung und Master, Korrekturen und die Übergabe. Mit der Unterschrift werden 50 % fällig, der Rest bei der Fertigstellung. Das gilt für jede Leistung, auch für die Demo davor — sie wird bei der Produktion angerechnet.
Wem gehören die Rechte am Song?
Das hängt von der Stufe ab — und die ist vorher klar:
- Service (Mixing, Mastering, Feedback): Honorar und Credit, keine Urheberschaft. Du veröffentlichst, lizenzierst und verkaufst ohne Rückfrage.
- Produktion deines Songs: Honorar und Credit, kein Anteil an der Komposition. Mit der vollständigen Zahlung gehen alle Nutzungsrechte an der Aufnahme an dich — zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkt.
- Was Producer und Musiker einspielen, nutzt du uneingeschränkt; ihre GVL-Ansprüche berühren dich nicht.
- Sounds, Presets und Vorlagen des Studios sind Werkzeug, nicht Werk — sie gehen nicht mit über.
- Wir schreiben die Musik: Wer Melodie, Harmonie oder Beat schreibt, ist Mitautor — nach deutschem Recht nicht abkaufbar. Der Split Sheet hält vor der ersten Note fest, wer welchen Anteil hat; er betrifft nur die Tantiemen für die Komposition, nie deine Einnahmen aus der Aufnahme.
- Credits stehen in den Metadaten deiner Veröffentlichung — vereinbart im Vertrag.
Was fragt ihr mich vor der Veröffentlichung?
Wir zeigen nichts ohne deine Zustimmung — auch nicht als Referenz. Was wir fragen, steht im Vertrag zum Ankreuzen, je Projekt und einzeln: ein Ausschnitt von bis zu 60 Sekunden der veröffentlichten Fassung als Arbeitsprobe, Aufnahmen aus der Session, KI-Werkzeuge für die Demo, deine Nennung als Referenz. Fremde Samples und Aufnahmen müssen freigegeben sein, bevor sie in eine Produktion gehen. Verbindlich ist am Ende, was im Vertrag steht; diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.
Ist die erste Skizze kostenlos?
Nein — die Demo ist eine eigene Leistung mit festem Preis, den du vorher kennst. Zwei Arten: mit KI-Unterstützung, wenn du das erlaubst, oder eingespielt am Klavier, bei Bedarf mit mehreren Instrumenten und Demo-Gesang. Beides dauert höchstens einen Tag; wie bei jeder Leistung zahlst du die Hälfte bei der Bestellung, den Rest bei Lieferung. Beauftragst du danach die Produktion, wird der Preis der Demo angerechnet; steigst du aus, bleibt nur er.
Wie viele Korrekturrunden sind enthalten?
Zwei Runden bei Full Production, Mixing und Beats, eine beim Mastering. Inbegriffen: Lautstärken von Instrumenten und Gesang, Hall und Delay nachjustieren, einzelne Instrumente lauter oder leiser, Klangbild heller oder wärmer, Panorama leicht verschieben, Timing und Tonhöhe einzelner Gesangsstellen. Extra kalkuliert: Gesang oder Instrument neu einspielen, mehrere Klänge austauschen, Arrangement, Aufbau, Länge oder Reihenfolge ändern, Tonart oder Tempo wechseln, komplett neu mischen. Was darüber hinausgeht, schätzen wir vorher ab — du erfährst den Aufwand, bevor er entsteht.
Kann ich das Studio nur zum Aufnehmen buchen?
Ja. Die kleinste Buchung sind vier Stunden: der Raum, die Geräte und jemand aus dem Team am Pult, für Gesang und Instrumente. Danach geht es stundenweise weiter — wir bleiben, bis es fertig ist.
Wie schicke ich Stems oder eine fertige Aufnahme?
Nach dem Muster Projekt_Nr_Spur.wav: Projektname in jedem Dateinamen, zweistellige Nummer ab 01, kurze gleichbleibende Spurnamen, keine Leerzeichen oder Umlaute. Abtastrate und Bittiefe stehen einmal im Ordnernamen, ein Rough Mix als 00_RoughMix davor. Vor dem Senden kannst du dein Material auf der Seite kostenlos prüfen lassen.
Ich wohne nicht in Berlin — geht das trotzdem?
Ja. Für Sessions über mehrere Tage gibt es auf Anfrage eine Unterkunft direkt im Studio, ohne Weg zwischen Bett und Pult. Feedback zu deiner Arbeit geht auch online, eine Stunde mit kurzer schriftlicher Zusammenfassung.
Wie diskret ist das Studio?
Zehn schriftliche Grundsätze, an die jede Person im Raum vertraglich gebunden ist: keine Bestätigung, dass ein Projekt existiert, keine Andeutungen, Kameras aus, nichts wird ohne schriftliche Freigabe veröffentlicht, Rohmaterial bleibt bei dir. Eine NDA-Standardvorlage bekommst du innerhalb von 24 Stunden.
Diskretion
Zehn Grundsätze, auf die jede Person verpflichtet ist, die hier arbeitet.
Wir bestätigen nicht, dass du bei uns bist. Wir bestätigen nicht, dass du bei uns warst. Wir bestätigen nicht einmal, dass angefragt wurde. Solange du nichts anderes sagst, hat dieses Projekt für die Aussenwelt nicht stattgefunden.
Eine Nachricht an uns ist ein Geschäftsvorgang, kein Content. Wir posten keine Bildschirmfotos, wir zitieren nicht, wir erzählen nicht weiter, wer angefragt hat. Das gilt auch dann, wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.
Wir veröffentlichen nichts über dich oder dein Projekt, bevor du es freigegeben hast — schriftlich, für einen konkreten Beitrag, auf einem konkreten Kanal, zu einem konkreten Zeitpunkt. Ziehst du die Freigabe zurück, ist der Beitrag innerhalb von 24 Stunden offline.
Kein unscharfes Foto aus der Regie. Kein Standort in der Story. Kein Emoji, das etwas bedeuten soll. Wer andeutet, veröffentlicht — nur langsamer.
Während deiner Session werden keine privaten Aufnahmegeräte benutzt. Bild- und Videomaterial entsteht nur, wenn du es beauftragst oder im Vertrag ausdrücklich erlaubst — je Projekt, zum Ankreuzen. Auch Begleitpersonen weisen wir freundlich darauf hin.
Sessions, Stems, Takes, Zwischenstände — nichts davon verlässt das Studio ohne deine Anweisung. Wir veröffentlichen nichts ohne deine Zustimmung, verwenden nichts als Demomaterial, nichts für Kurse, nichts für Showreels. Erlaubst du eine Arbeitsprobe, sind es höchstens 60 Sekunden der veröffentlichten Fassung — unverändert und mit deinem Namen. Was wir selbst beigetragen haben, regelt der Vertrag und nicht der Besitz der Dateien: Welche Rechte du bekommst, steht unter „Rechte und Credits".
Was du gestrichen hast, existiert für uns nicht mehr. Keine Anekdoten über die Version, die es nicht geschafft hat. Keine „lustigen Geschichten aus dem Studio". Auch nicht in fünf Jahren.
Projektdaten bleiben auf verschlüsselten, für das Projekt freigegebenen Systemen. Freigabelinks gehen nur an namentlich benannte Empfänger, passwortgeschützt und mit Ablaufdatum — nie in offene Ordner. KI-Werkzeuge setzen wir an deinem Material nur ein, wenn du zustimmst.
Technik, Assistenz, Session-Musikerinnen und -Musiker, Aushilfen: Alle arbeiten unter derselben Vertraulichkeitsvereinbarung, mit Vertragsstrafe, unbefristet über das Projektende hinaus. Diskretion ist bei uns keine Frage der Sympathie, sondern der Unterschrift.
Sollte trotz allem etwas nach aussen dringen, informieren wir dich unverzüglich, korrigieren umgehend und rechtfertigen uns nicht öffentlich auf deine Kosten. Vertrauen misst sich daran, wie jemand mit dem eigenen Fehler umgeht.
Newsletter
Ein paar Mal im Jahr: neue Veröffentlichungen, was im Studio entstanden ist, wer da war, was wir gelernt haben. Keine Angebote im Wochentakt.
Du bekommst zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst danach stehst du auf der Liste. Wie wir mit deinen Angaben umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
Sprich mit uns
Erzähl uns von deinem Projekt oder schick einfach deine Demo. Wir melden uns mit einer Einschätzung zu Aufwand und Zeitrahmen.
Oder direkt:TelegramInstagramSoundCloudYouTube
