Tonstudio Berlin
cherryontop
We put a cherry on top.
Ein Raum, ein Team, ein fertiger Track. Wir produzieren, nehmen auf, mischen und mastern — für Musikerinnen und Musiker, für Marken und für die Filme, die nebenan bei katsu.media entstehen.
Was wir machen
Full Production
auf Anfrage
Du kommst mit einer Idee, du gehst mit einem fertigen Song.
- Arrangement und Produktion
- Aufnahme im Studio
- Mischung und Mastering inklusive
- Instrumental und Version mit Backings
Mixing
auf Anfrage
Deine Aufnahme, sauber in Form gebracht.
- Balance, Räume, Frequenzen
- Mastering ist enthalten
- Zwei Korrekturrunden
- Stems auf Wunsch
Mastering
auf Anfrage
Der letzte Schliff, fertig für die Plattformen.
- Stereo- und Stem-Mastering
- Eine Korrekturrunde
- Streaming-fertige Pegel
Beats
auf Anfrage
Auf Bestellung, exklusiv für dich.
- Vom schlichten Beat bis zu gespielten Parts
- Fertiges Instrumental, gemischt und gemastert
- Zwei Korrekturrunden
- Exklusiv — kein Weiterverkauf
Aufnahme
auf Anfrage
Der Raum und die Technik, mit einer oder einem aus unserem Team am Pult.
- Ab vier Stunden — das ist die kleinste Buchung
- Gesang und Instrumente
- Begleitung durch Producer oder Engineer
- Danach stundenweise: Wir bleiben, bis es fertig ist
Unterkunft
auf Anfrage
Schlafen, wo aufgenommen wird — die Unterkunft liegt im Studio.
- Direkt im Studio, kein Weg zwischen Bett und Regie
- Für Sessions über mehrere Tage
- Auf Anfrage, je nach Belegung
Produktion verbessern
auf Anfrage
Du hast schon etwas gebaut. Wir hören rein und setzen die Kirsche obendrauf.
- Wir hören die Fassung an, die du hast
- Du bekommst gesagt, was zu holen ist — ehrlich
- Danach der Preis für die Arbeit, nicht vorher
- Von einzelnen Spuren bis zur ganzen Produktion
Feedback
auf Anfrage
Ein ehrliches Ohr auf deine Arbeit.
- Arrangement, Mischung, Melodie, Form
- Eine Stunde, online oder im Studio
- Kurze Zusammenfassung danach
Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert — nach Aufwand, Umfang und dem, was du mitbringst. Schick uns deine Anfrage, dann bekommst du ein Angebot in Zahlen. Mischung und Mastering sind enthalten, wo sie dazugehören. Alle Angebote verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Der Raum
Dachstudio in Berlin-Köpenick. Kein Grossraum, kein Neonlicht — ein Zimmer, in dem man den ganzen Tag sitzen kann.
Wie das Studio entstandJan 2024 – heute
Jan 2024
Ein leeres Zimmer
Dachgeschoss in Köpenick, halb gestrichen. Hier beginnen die Arbeiten: Die Dämmwolle liegt schon auf dem Boden.

Der Anfang: halbe Wand blau, der Rest noch Raufaser. 
Die Rolle steht noch an der Wand, der Boden liegt unter Vlies. 
Blick nach oben ins Dachfenster. Von dort kommt tagsüber das Licht. Jan 2024
Boden und Fenster
Zwei Tage später: Boden verlegt, das Fenster in die Wand eingebaut. Ab hier ist es kein Zimmer mehr, sondern ein Grundriss.

Fertig gestrichen, Boden verlegt, sonst nichts. 
Das Fenster sitzt in der Wand, der Boden ist noch der rohe Untergrund. 
Näher dran: der Rahmen steht, das Kabel hängt noch lose. 
Der Boden liegt. Links das Fenster zur Kabine, rechts das Dachfenster, darunter die Heizung. 
Dieselbe Ecke von der Tür aus, am Ende des zweiten Tages. März 2024
Die Lattenwand
Drei Monate Akustik: Absorber unter die Dachschräge, davor die Lattenwand — hier im Zeitraffer, Latte für Latte. Sie ist der Grund, warum der Raum nicht klingt wie ein Zimmer.
Der Zeitraffer: Latte für Latte, über mehrere Abende. 
Der erste Absorber unter der Dachschräge. Schwarz, damit er im Raum verschwindet. 
Von der Seite sieht man den Spalt dahinter. Ohne diese Luft wirkt ein Absorber in den Tiefen kaum. 
Fertig gelattet — noch ohne Licht und ohne Geräte. 
Das erste Mal Licht hinter den Latten. Apr 2024
Die Kabine
Ein eigener Raum hinter der Öffnung. Die Scheibe dazwischen ist der Grund, warum man sich beim Aufnehmen noch sieht.

Von der Kabine aus in die Regie — durch das Fenster, das im Januar eingebaut wurde. 
Absorber links und rechts, das Keyboard schon an seinem Platz. 
Von der Kabine aus: Absorber, Tür, dahinter das Pult. 
Von oben: Mikrofon über dem Teppich. Der Teppich ist nicht Schmuck, er nimmt die Reflexion vom Boden. 
Am selben Abend steht schon jemand am Mikrofon. 
Zwischen zwei Takes. Der Hocker gehört zur Ausstattung wie das Mikrofon. Apr 2024
Das Patchfeld
Zwölf Buchsen, jede einzeln gelötet und beschriftet. Nichts davon sieht man später — man merkt es nur daran, dass kein Kabel quer durch den Raum liegt.

Die Rückseite, bevor der Deckel zugeht: Buchsen, Litzen, Etiketten. 
Kontakt für Kontakt. Welche Buchse wohin gehört, steht mit Marker daneben. 
Von vorn, vor dem Einbau: XLR, Klinke, USB, Netzwerk — durchnummeriert von 1 bis 12. 
An der Wand, ein Kabel drin. Seitdem geht jedes Signal durch dieses Blech. Apr 2024
Die Regie steht
Viereinhalb Monate nach dem ersten Bild: Pult, Monitore, Teppich, Instrumente. Das Tageslicht kommt von oben und bleibt.

Die Regie, wie sie seitdem steht. 
Abends, kurz nachdem das Pult stand. 
In der Lattenwand: Bass, Bandmaschine, Bücher. Das Regal ist Akustik und Ablage zugleich. Mai 2024
Licht und Details
Der Rest ist Handarbeit: eine Leiste aus altem Holz mit Reglern, eine Lampe darauf, Licht hinter jeder Latte.

In das alte Brett gefräst: MIDI DOBRYN. Die Regler darüber gehören dazu. 
Dieselbe Leiste, Lampe an. 
Eine Glühbirne vor den Latten — mehr Blickfang als Licht. 
Das Regal von unten, Licht hinter jeder Latte. 
Anfang Juni ziehen die Instrumente ein. Okt 2024
Seitdem wird gearbeitet
Zwei am Pult, Lampe an, Rechner läuft. Der Rest dieser Seite ist hier entstanden.

Seit dem Einzug in Betrieb. 
Juni 2024: zu zweit am Pult, der Bildschirm voll. 
Werbespot: Yura am Pult, Anna aus der Aufnahmeleitung daneben, im Fenster die Sprecherin. 
Das Blatt liegt neben der Tastatur. Nicht alles an einer Session ist Technik. 
Ein gewöhnlicher Arbeitstag im fertigen Raum.
Was hier steht
Der Raum ist gebaut, nicht eingerichtet: entkoppelte Kabine, eigene Absorber, eingemessene Abhöre. Was darin steht, steht hier — nicht vollständig, aber alles, worauf es ankommt.
Abhöre
Zwei Paar Lautsprecher und ein eingemessener Bass. Was auf der grossen Abhöre trägt, muss auf der kleinen noch stehen — sonst hält es draussen nicht.
- Neumann KH 310 A
- Neumann KH 120 A
- Neumann KH 750 DSP
- Neumann NDH 20
- beyerdynamic DT 770 Pro
Aufnahme
Der Weg von der Stimme in den Rechner, kurz gehalten. Je weniger dazwischen liegt, desto weniger muss später repariert werden.
- JZ Microphones Vintage 12
- sE Electronics Gemini II
- Triton Audio D20
- Universal Audio Apollo x4
Instrumente
Gespielt statt geladen. Was aus diesen Geräten kommt, klingt nach einem Abend in diesem Raum und nicht nach der Werksbibliothek.
- Moog Subsequent 37
- Clavia Nord Electro 6D 73
- Akai MPC Live
- Roland SP-404 MK2
- Polyend Tracker Mini
- Boss RC-300 Loop Station
- TC Electronic 2290-DT
- Native Instruments Komplete Kontrol
- Harley Benton Talk Box
Draussen
Nicht jeder Ton entsteht im Studio. Für O-Ton am Set und Geräusche von draussen geht dieselbe Kette mit.
- Røde NTG3
- beyerdynamic MCE 530
- Zoom H5
- IK Multimedia iRig Pro Duo
Braucht deine Produktion etwas, das hier fehlt, sagen wir es vor der Zusage — und mieten es dazu, statt es zu ersetzen.
Hörproben
Ausschnitte aus Produktionen, die hier entstanden sind.
Dazu liegt noch nichts vor. Frag uns danach — wir haben mehr, als hier steht. Anfrage schreiben →
Everywhere I Go — Rooby & Mr. Cherry Remix
0:003:14
ProduktionArrangementMixingMastering
Alle Hörproben auf SoundCloud →
Frühe Produktionen
Diese Aufnahmen liegen bei YouTube, SoundCloud und Bandcamp. Der Abspieler wird erst geladen, wenn du auf Abspielen drückst — dabei werden Daten an den jeweiligen Anbieter übertragen.
Wer arbeitet
Ein erfahrenes Team mit über zwanzig Jahren in Musikbranche und Sound Production — zahlreiche Releases und Produktionen für Kundinnen und Kunden aus vielen Bereichen. Dan führt das Studio, dazu zwei Producer für Musik und ein Audio Producer für den Ton in Videoprojekten.

Gründer & Producer
Dan aka Mr. Cherry
Führt das Studio und bringt zusammen, was hier entsteht. Seit 2012 am Pult: Musik für Sookee, Blessed Child, Captain Gips, Msoke und Refpolk, Veröffentlichungen über Springstoff und Audiolith — als Beatproduzent damals unter dem Namen Forbiddan. 2011 Händels „Acis und Galatea“ im Hip-Hop-Stil am Staatstheater Koblenz. Für den 90-minütigen Essayfilm „Palmyra“ die Filmmusik. Im Hauptberuf Video und Postproduktion bei katsu.media — daher der kurze Weg zwischen Ton und Bewegtbild.
Aufgewachsen in Jekaterinburg in einer Künstlerfamilie, seit 1997 in Deutschland. Erste Beats noch vor dem Medienstudium in Darmstadt, dort 2015 der Master mit einer Soundscape-Komposition für den Kirchenraum. Zwischendurch viel Arbeit mit Jugendlichen: eine CD mit Kindern aus der Berliner Manege, ein eigenes Musical mit Schülern in Kyritz.
Arbeiten und Diskografie
- „Palmyra“ — Essayfilm, 90 Minuten
- Captain Gips — „Cap is back“
- Sookee — „D.R.A.G.“
- Refpolk — „Über mich hinaus“
- Refpolk feat. Sookee — „Mehr als genug“
- Julian Maier-Hauff feat. R0T0M0D — „Digging For Gold“ (Forbiddan Remix)
- Berlin Boom Orchestra — „Retro“ (Forbiddan Remix)
- Msoke feat. Julian Maier-Hauff — „Celebrate Summertime“ (Forbiddan Remix)
- Musik für Sookee
- Musik für Blessed Child
- „Acis und Galatea“ im Hip-Hop-Stil
- „Plötzlich Zukunft“
- CD mit Jugendlichen der Manege Berlin
- Sounddesign für TRIBIT Audio
- Videoproduktionen im Unternehmensbereich
- Videoproduktionen für Bildung und öffentliche Einrichtungen


Producer
Yura „J.T.“
Psychedelic Rock, Beats und Sounddesign. Eigene Musik als Menk — mit einem Ohr für das, was einem Track noch fehlt.
Arbeiten und Diskografie

Wie es abläuft
Damit du weisst, woran du bist — von der ersten Nachricht bis zur fertigen Datei.
- 01
Wir hören zu
Du schickst eine Demo oder erzählst, was dir vorschwebt. Gibt es den Song noch nicht, klären wir zuerst die Richtung.
- 02
Richtung festlegen
Wir bauen eine Skizze. Passt sie, geht es weiter — passt sie nicht, machen wir die nächste.
- 03
Zusage und Anzahlung
Steht die Richtung und sind wir uns einig, unterschreiben wir den Projektvertrag. Mit der Unterschrift werden 50 % fällig, der Rest bei der Übergabe. Vorher entsteht dir kein Aufwand.
- 04
Text und Melodie
Schreibst du selbst, warten wir auf deinen Text. Sonst vermitteln wir Autorinnen und Autoren.
- 05
Produktion
Arrangement, Aufnahme, Instrumente. Zwischendurch bekommst du höchstens zwei Zwischenstände — genug, um mitzureden, ohne dich zu zerstreuen.
- 06
Mischung und Master
Wir bringen alles in Balance und machen es streamingfertig. Das ist die Stelle, an der die Kirsche obendrauf kommt.
- 07
Korrekturen
Zwei bis drei kleinere Änderungen sind drin. Was darüber hinausgeht, schätzen wir vorher ab und stimmen es mit dir ab.
- 08
Übergabe
Du bekommst dein Paket. Ab da gehört die Aufnahme dir.
Rechte und Credits
Drei Stufen, damit die Frage nicht bei jedem Projekt neu verhandelt werden muss.
- 01
Service
Mischung, Mastering, Feedback.
- Honorar und Credit
- Keine Urheberschaft am Werk
- 02
Produktion deines Songs
Dein fertiger Song, von uns produziert und arrangiert.
- Honorar und Credit
- Kein Anteil an der Komposition
- 03
Wir schreiben die Musik
Melodie, Harmonie, Beat von Grund auf.
- Honorar plus Beteiligung
- Split Sheet vor der Veröffentlichung
Service
- Die Aufnahme
- Bleibt deine. Wir bearbeiten sie, wir bekommen sie nicht. Auch die bearbeitete Fassung gehört dir allein.
- Das Werk
- Unberührt. Mischen und Mastern sind Handwerk am fertigen Stück — daraus entsteht keine Urheberschaft an Melodie, Text oder Harmonie.
- Credit
- Wir freuen uns über „Mix" oder „Master" mit unserem Namen. Es ist eine Bitte, keine Bedingung, und hängt an keinem Anteil.
- Anmeldung
- Wir melden nichts an. Was du bei GEMA oder Label eingetragen hast, bleibt unverändert.
- Danach
- Veröffentlichen, lizenzieren, verkaufen, im Film verwenden — alles ohne Rückfrage bei uns.
Produktion deines Songs
- Die Aufnahme
- Geht mit dem Honorar vollständig an dich über — zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkt. Du brauchst für keine Auswertung unsere Zustimmung.
- Das Werk
- Bleibt deins. Arrangement und Produktion sind hier Umsetzung deiner Vorlage, keine Mitautorenschaft — solange die Musik selbst von dir kommt.
- Was wir einspielen
- Was Producer und Musikerinnen an dieser Aufnahme leisten, ist mit dem Honorar abgegolten. Es entstehen daraus keine laufenden Ansprüche.
- Credit
- Wir werden als Produktion genannt, mit den Namen der Beteiligten. Auch das ist eine Bitte und keine Bedingung.
- Anmeldung
- Wir melden uns nicht als Urheber an. Sollte für die Aufnahme selbst etwas bei der GVL zu melden sein, klären wir das vorher schriftlich — nie stillschweigend.
Wir schreiben die Musik
- Das Werk
- Hier entsteht Miturheberschaft: Wer Melodie, Harmonie oder Beat schreibt, ist Mitautor. Das lässt sich nach deutschem Recht auch nicht abkaufen — das Urheberrecht selbst ist nicht übertragbar.
- Split Sheet
- Deshalb halten wir vor der Veröffentlichung schriftlich fest, wer welchen Anteil geschrieben hat. Es ist die Grundlage der GEMA-Anmeldung und der Grund, warum es später keinen Streit gibt.
- Die Aufnahme
- Wie bei jeder Produktion: geht mit dem Honorar an dich. Der Anteil betrifft nur das Werk, nicht die Aufnahme.
- Was der Anteil bedeutet
- Er betrifft die Tantiemen der Verwertungsgesellschaft für die Komposition. An deinen Einnahmen aus Verkauf, Streaming oder Lizenzen der Aufnahme sind wir nicht beteiligt.
- Höhe
- Richtet sich danach, wie viel wirklich von uns kommt, und steht vor der ersten Note fest — nicht, wenn der Song fertig ist.
Für alle Stufen gilt: Wir zeigen nichts ohne deine Zustimmung — auch nicht als Referenz. Fremde Samples und Aufnahmen müssen freigegeben sein, bevor sie in eine Produktion gehen. Verbindlich ist am Ende, was im Vertrag steht; diese Übersicht ist der Ausgangspunkt dafür und ersetzt keine Rechtsberatung.
Was du bekommst
- Der fertige Master
- Das Instrumental
- Instrumental mit Backing-Gesang
- Stems auf Anfrage
Projektdateien bleiben im Studio — sie gehören zum Handwerk, nicht zum Ergebnis.
Prüf dein Material selbst — kostenlos
Zieh eine Datei hier hinein, und du siehst sofort, ob sie die Punkte oben erfüllt: Format, Abtastrate, Auflösung, Grösse, Headroom und Clipping. Das erspart die Runde, in der wir dich um einen neuen Export bitten.
Wenn du Material schickst
Damit aus deiner Session ohne Umwege eine Mischung wird.
- WAV oder AIFF
- 44,1 oder 48 kHz
- 24 Bit oder 32 Bit Float
- Höchstens 100 MB je Datei
- Mindestens 6 dB Headroom
- Kein Limiter, kein Clipping auf der Summe
- Verständliche Spurnamen, alle Spuren gleich lang ab Projektstart
Wenn du Stems schickst
Der Projektname gehört in jeden Dateinamen, nicht nur in den Ordner: Ein Stem heisst überall „01_Kick.wav“. Geraten zwei Sätze zusammen, überschreibt einer den anderen still, und niemand kann hinterher sagen, was wozu gehörte.
Projekt_Nr_Spur.wav
- Sookee_DRAG_STEMS_48k24/
- Sookee_DRAG_00_RoughMix.wav
- Sookee_DRAG_01_Kick.wav
- Sookee_DRAG_02_Snare.wav
- Sookee_DRAG_08_LeadVox.wav
- Nummer zweistellig und lückenlos ab 01 — sie bestimmt die Reihenfolge
- Spurnamen kurz und immer gleich: Kick, Snare, Hats, Bass, Keys, Gtr_El, LeadVox, BackVox, FX
- Mehrere gleichartige Spuren durchnummerieren (Synth_1, Synth_2), Seiten ans Ende (_L, _R)
- Nur A–Z, 0–9, Unterstrich und Bindestrich — keine Leerzeichen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen
- Abtastrate und Bittiefe einmal in den Ordnernamen, nicht in jede Datei
- Ein Mixdown als 00_RoughMix — dann steht er vor den Spuren und stört die Nummerierung nicht
Ob eine Spur wirklich am Projektanfang beginnt, sieht man einer Datei nicht an. Wir prüfen deshalb, ob alle Spuren gleich lang sind — das deckt den Fall in der Praxis ab.
Korrekturen
Inbegriffen
- Lautstärken von Instrumenten und Gesang
- Hall und Delay nachjustieren
- Einzelne Instrumente lauter oder leiser
- Klangbild insgesamt heller oder wärmer
- Panorama leicht verschieben
- Timing und Tonhöhe einzelner Gesangsstellen
Extra kalkuliert
- Gesang oder Instrument neu einspielen
- Mehrere Klänge austauschen
- Arrangement ändern, Teile ergänzen oder streichen
- Aufbau, Länge oder Reihenfolge ändern
- Tonart oder Tempo wechseln
- Komplett neu mischen
Was darüber hinausgeht, schätzen wir vorher ab. Du erfährst den Aufwand, bevor er entsteht — nie hinterher.
Diskretion
Zehn Grundsätze, auf die jede Person verpflichtet ist, die hier arbeitet.
Wir bestätigen nicht, dass du bei uns bist. Wir bestätigen nicht, dass du bei uns warst. Wir bestätigen nicht einmal, dass angefragt wurde. Solange du nichts anderes sagst, hat dieses Projekt für die Aussenwelt nicht stattgefunden.
Eine Nachricht an uns ist ein Geschäftsvorgang, kein Content. Wir posten keine Bildschirmfotos, wir zitieren nicht, wir erzählen nicht weiter, wer angefragt hat. Das gilt auch dann, wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.
Wir veröffentlichen nichts über dich oder dein Projekt, bevor du es freigegeben hast — schriftlich, für einen konkreten Beitrag, auf einem konkreten Kanal, zu einem konkreten Zeitpunkt. Ziehst du die Freigabe zurück, ist der Beitrag innerhalb von 24 Stunden offline.
Kein unscharfes Foto aus der Regie. Kein Standort in der Story. Kein Emoji, das etwas bedeuten soll. Wer andeutet, veröffentlicht — nur langsamer.
Während deiner Session werden keine privaten Aufnahmegeräte benutzt. Bild- und Videomaterial entsteht nur, wenn du es beauftragst. Auch Begleitpersonen weisen wir freundlich darauf hin.
Sessions, Stems, Takes, Zwischenstände — nichts davon verlässt das Studio ohne deine Anweisung. Wir veröffentlichen nichts ohne deine Zustimmung, verwenden nichts als Demomaterial, nichts für Kurse, nichts für Showreels. Was wir selbst beigetragen haben, regelt der Vertrag und nicht der Besitz der Dateien: Welche Rechte du bekommst, steht unter „Rechte und Credits".
Was du gestrichen hast, existiert für uns nicht mehr. Keine Anekdoten über die Version, die es nicht geschafft hat. Keine „lustigen Geschichten aus dem Studio". Auch nicht in fünf Jahren.
Projektdaten bleiben auf verschlüsselten, für das Projekt freigegebenen Systemen. Freigabelinks gehen nur an namentlich benannte Empfänger, passwortgeschützt und mit Ablaufdatum — nie in offene Ordner. KI-Werkzeuge setzen wir an deinem Material nur ein, wenn du zustimmst.
Technik, Assistenz, Session-Musikerinnen und -Musiker, Aushilfen: Alle arbeiten unter derselben Vertraulichkeitsvereinbarung, mit Vertragsstrafe, unbefristet über das Projektende hinaus. Diskretion ist bei uns keine Frage der Sympathie, sondern der Unterschrift.
Sollte trotz allem etwas nach aussen dringen, informieren wir dich unverzüglich, korrigieren umgehend und rechtfertigen uns nicht öffentlich auf deine Kosten. Vertrauen misst sich daran, wie jemand mit dem eigenen Fehler umgeht.
Newsletter
Ein paar Mal im Jahr: neue Veröffentlichungen, was im Studio entstanden ist, wer da war, was wir gelernt haben. Keine Angebote im Wochentakt.
Du bekommst zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst danach stehst du auf der Liste. Wie wir mit deinen Angaben umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
Sprich mit uns
Erzähl uns von deinem Projekt — oder schick einfach deine Demo. Wir melden uns mit einer Einschätzung zu Aufwand und Zeitrahmen, und dann setzen wir die Kirsche obendrauf.
Oder direkt:TelegramInstagramSoundCloud